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Brigitta Buschmann-Frisch

Das Ende von Flash

19.04.2016

Schon seit längerer Zeit ist der Einsatz von Flash im Netz rückläufig. Dies hat mehrere Gründe: Flash gilt als unsicher und anfällig für Hackerangriffe, Flash ermöglicht keine gute Suchmaschinenoptimierung, viele mobile Geräte unterstützen kein Flash (v.a. mobile Apple Geräte mit dem mobilen Betriebssystem iOS), Web-Animationen lassen sich inzwischen komplex und standardkonform mit HTML5 umsetzten.

 

Die Sicherheitslücken finden sich im Flash Player selbst, die vor einiger Zeit vom Anbieter Adobe behoben worden sind. Es ist also wichtig, seinen Flash Player möglichst aktuell zu halten, auf vielen Rechnern laufen veraltete und damit anfällige Versionen.
Prüfen Sie Ihre Version mit diesem Tool: https://helpx.adobe.com/de/flash-player.html.
Klicken Sie auf "Jetzt überprüfen", Sie sehen jetzt Ihre Flashversion.

Derzeit aktuelle Versionen des Flash Players sind:


Sollten Sie also eine veraltete Version haben, können Sie gleich von der Website https://helpx.adobe.com/de/flash-player.html, die aktuelle Flashversion runterladen und installieren.

 

Aber auch die weiteren genannten Gründe reichen, um sich von Flash zu verabschieden, v.a. auch wegen der zunehmenden Nutzung von mobilen Geräten – über 50% aller Netzzugriffen erfolgen über mobile Geräte – und der abnehmenden Unterstützung von Flash auf selbigen.

 

Google verabschiedet sich von Flash

 

Auch Google verabschiedet sich nach und nach von Flash. Nachdem Google schon vor fast 2 Jahren begonnen hat auf mobilen Geräten vor Flashseiten zu warnen bzw. Flashelemente, die nicht zentral zum Inhalt der Website gehörten, auszublenden, nimmt Google ab dem 30. Juni 2016 keine Flash-Werbung mehr an und ab 2. Januar 2017 wird auch keine Flashwerbung mehr über AdWords und Doubleklick ausgeliefert. Stattdessen empfiehlt Google seinen Werbekunden die Nutzung von HTML5.

 

Die Reaktion von Adobe

 

Adobe hat inzwischen das Programm Flash Professional weiterentwickelt und in Animate CC, als Bestandteil der Creative Cloud Applikationen, umbenannt. Nun soll eine Umwandlung der Flashdateien in HTML5-Standards möglich sein:

"Entwerfen Sie interaktive Animationen mithilfe innovativer Zeichenwerkzeuge, und veröffentlichen Sie sie für verschiedenste Plattformen wie Flash/AIR, HTML5-Canvas, WebGL oder eigene Lösungen, sodass Sie Ihre Zielgruppe über nahezu alle Geräte und Browser erreichen können." (Quelle: http://www.adobe.com)

 

Das werde ich demnächst hier überprüfen.



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